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  • Tafel 3

„Denkt nicht, ihr bringt Christus irgendwohin; macht vielmehr die Augen auf und schaut, wo er bereits am Werke ist! Haltet den Mund. Hört zu. Lernt die Sprache der Menschen. Verhaltet euch so unter den Leuten, dass sie notwendigerweise fragen, warum seid ihr hier und warum seid ihr so? Erst, wenn die Leute zu fragen anfangen, dann sagt, was euch im Herzen ist, was euch persönlich Jesus Christus bedeutet.“
Herrnhuter Missionsregel

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„Kirche, die weiter geht”

ermöglicht und fördert Freiräume für das ERPROBEN ergänzender Formen gemeindlicher Arbeit innerhalb der EVLKS. Darüber hinaus ERMUTIGEN wir einander, als Kirche neu aufzubrechen und uns zu vernetzen. Um die Dimensionen missionarischen Handelns zu ERLERNEN, bieten wir vielfältige Fortbildungsmöglichkeiten an.

"Transformationsprozesse in Kirche" (Themenabend)

12. Mai 2022, 19:00 Uhr (Zoom)

Online-Vortrag und Gespräch mit Tobias Faix (CVJM Hochschule Kassel)Mehr erfahren

Materialien zum Impulstag „Lokal! Regional!? Sowieso egal?“

Hier finden Sie die Materialien zum Impulstag zur Kirchenentwicklung vom 29. Januar 2022.

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SummerSchool 2022

04. Juli - 08. Juli 2022 (Herrnhut)

Rückblick auf die Summerschool 2021 in Herrnhut und Details der kommenden SummerSchool 2022.

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Impulspapier „Wie wollen und werden wir nach Corona Kirche sein?“

Am 18. März 2021 fand ein Onlineforum zur Frage  „Wie wollen und werden wir nach Corona Kirche sein?“ mit Landesbischof Bilz statt. Im Nachgang gab es einen regen Austausch in der Vorbereitungsgruppe des Forums zu den gesammelten Stichworten und Gruppenergebnissen. Landesbischof Tobias Bilz entwickelte aus den Ergebnissen des Abends eine Reihe von Impulsen, die nun die Diskussion in den Gemeinden anregen soll.

Hier finden Sie das Impulspapier zum Ansehen und Herunterladen. Ebenso stellen wir Ihnen einige methodischen Bausteine zur Verfügung, die z.B. bei einem Gemeindeabend oder anderswo verwenden können:

Impulspapier  Methodische Bausteine  ZMIR-Landkarte

Wir hoffen, dass die Impulse die Diskussion und das Nachdenken vor Ort über die künftige Gestalt unseres Gemeindelebens anregen werden.

 

Wir erproben …

… und fördern innovative und ergänzende Formen gemeindlicher Arbeit. Denn eine Kirche, die weiter geht, bricht zu den Menschen auf und probiert neue Wege aus. Das geschieht praktisch auch durch die finanzielle Förderung von missionarisch-innovativen Projekten und Initiativen. Informiere dich hier über die Möglichkeiten und Kriterien einer Förderung. Außerdem kannst du dich von den bisher genehmigten Förderprojekten inspirieren lassen.

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IMA-Projekte

Verschiedene missionarische Projekte sind bereits am Laufen. Die Inhaber der zugehörigen missionarischen Projektstellen berichten hier von ihren ersten Erfahrungen.

Jahr der Erprobung

 In Ruhe wahrzunehmen, wo Gottes Geist etwas bewegt, ist Ziel der Aktion „Jahr der Erprobung“ des Kirchenbezirks Marienberg.

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Weitere Projekte

Hier finden Sie eine Übersicht zu bereits genehmigten Projekten.

Zur Übersicht

 

Missionarische Pfarrstellen

Richtlinien zum Verfahren zur Planung und Besetzung von missionarischen Pfarrstellen in den Kirchbezirken ab 2025.

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Chemnitz 2025: Kirche in der Kulturhauptstadt

Chemnitz 2025: Kirche in der Kulturhauptstadt

Chemnitz wird im Jahr 2025 Europäische Kulturhauptstadt sein! Menschen aus dem In- und Ausland werden Chemnitz und die Region besuchen, werden Veranstaltungen genießen, Ausstellungen besuchen, Stadt, Land, Leute und ihre Sicht auf die Welt der Kunst und Kultur kennenlernen.

„C the Unseen“ lautet das Motto der Kulturhauptstadt. Das Unbeachtete in den Blick nehmen, Verborgenes entdecken, dem Unscheinbaren Aufmerksamkeit schenken auch die vielen Künstler und Kulturschaffenden, die nicht im Rampenlicht stehen, und das Ungesehene in vielen Künsten – das ist die Aufgabe! Und Kirche ist da mittendrin. Sie ist einerseits eine der großen, beständigen Kulturträger, andererseits geübt darin, das Ungesehene sichtbar zu machen.

Das Potential der Kulturhauptstadt für die Kirche in Chemnitz auszuloten und zu heben, ist die Aufgabe der Projektstelle „Chemnitz 2025 – Kirche in der Kulturhauptstadt“ (derzeit noch als Pfarrstelle 0,50 VzÄ konzipiert, eine Erweiterung auf eine volle Pfarrstelle 1,00 VzÄ wird geprüft).

Die Aufgaben der Kulturhauptstadtpfarrerin / des Kulturhauptstadtpfarrers bestehen darin, an den Schnittstellen zwischen Kultur und Kirche, zwischen Theologie und Kunst Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen: Künstlerinnen und Künstler, Gemeindeglieder, Gäste und Einheimische. Dabei soll ein geistliches Begleitprogramm für die Kulturhauptstadt entstehen, das in enger Abstimmung mit der Kulturhauptstadt-GmbH, den Kirchgemeinden in Stadt und Region und den ökumenischen Partnern in vielfältiger Weise die Kirche in ihren Erscheinungsformen präsentiert und dazu einlädt, auch in der Kirche das Ungesehene und Unscheinbare zu entdecken.

Ansprechpartner:

Superintendent Frank Manneschmidt, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; Tel. 0371 400 56 21

LogoChemnitzKulturhauptstadt

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Meine Jugendfeier Chemnitz - ein Übergangsritual ins Jugendalter

„Meine Jugendfeier“ – Lebensübergang mit Sinn

Mein Name ist Stephanie Kirchner, ich bin Projektkoordinatorin von „meineJugendfeier“ und seit November 2019 Teil des Teams.

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Gemeinde Gegenüber

Gemeinde gegenüber

Wir sind eine Ev. - Luth. Kirchgemeinde inmitten eines alten DDR Neubaugebietes – dem Chrieschwitzer Hang in Plauen. Hier leben mittlerweile durch Rückbau und Abriss mehrerer Wohnblöcke nur noch ca. 7.000 Menschen. Durch das Anlegen von verschiedensten Grünanlagen und Spielplätzen wurde das Stadtgebiet über einen längeren Zeitraum verschönert und aufgewertet.

In den letzten Jahren suchen wir als Christen der Ev.-Luth. St. Michaelis-Kirchgemeinde verstärkt Zugangswege zu den Menschen, die hier leben. Veranstaltungen, die im Kontext der Kirche mit viel Engagement angeboten wurden, sind  von den Anwohnern der Nachbarschaft leider nur wenig angenommen wurden.

Uns ist es aber wichtig, nicht nur ein Gebäude inmitten dieses Stadtgebietes zu sein, sondern unser Ziel ist es, ein Teil des Lebens unserer Nachbarn zu werden – ein Gegenüber. Wir sind begeistert über die Vielfalt der Menschen, die hier leben und möchten sie gern mehr kennenlernen: Familien, Alleinerziehende, Alte und Junge, einsame und vom Leben gezeichnete Menschen, Migranten und  Spätaussiedler...

Wir wollen verstärkt den Menschen begegnen, dort wo sie unterwegs sind, uns näher kennenlernen, Beziehungen bauen, unser Leben und unseren christlichen Glauben mit ihnen teilen. Dabei haben wir kein fertiges Konzept, sondern möchten an Hand der Bedürfnisse der Menschen Ressourcen-, statt zielorientiert arbeiten.

Ein weiterer Schritt in der Umsetzung wird sein, dass wir neutrale Räumlichkeiten im Wohngebiet anmieten und einen "Treff.Gegenübe" - Ort der Begegnung schaffen. Dabei sollen bereits bestehende Angebote „Café mit Herz“ und eine Mittagessensausgabe der „Tafel Plauen“ integriert werden; aber auch Neues soll entstehen. Es ist uns ein Anliegen, den Bedürfnissen der Menschen zu begegnen und durch transparente Beziehungen zu ihnen Würde und Wertschätzung vorzuleben. Gemeinsam mit ihnen suchen wir nach Formen, wie wir unseren christlichen Glauben in ihre Lebenswelt übersetzen können und damit eine neue Perspektive aufzeigen.

Kontakt: Ev. - Luth. St. - Michaelis – Kirchgemeinde, Friesenweg 17, 08529 Plauen, Tel.: 03741 47 00 57, Email: www.versoehnungskirche-plauen.de

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Kirche - Stadtentwicklung - Sozialraum

Kirchliche Arbeit in neuen Stadtquartieren - Lüder Laskowski, Leipzig

„Die Bevölkerungsentwicklung Luder Laskowskiin Leipzig verblüfft immer wieder. Erwartungsgemäß konnte die Messestadt auch 2021 deutlich zulegen. Am letzten Tag des alten Jahres zählte Leipzig 609 869 Einwohner mit Hauptwohnsitz, was 4462 mehr waren als am 31. Dezember 2020.“ So der Aufmacher der Leipziger Volkszeitung vom 3. Februar 2022. Seit 2005 ist die Stadt Leipzig um über 100.000 Einwohnerinnen und Einwohner gewachsen. Eine höhere Nachfrage, wachsender Druck auf dem Wohnungsmarkt und Gentrifizierung sind Folgen. Stadtentwicklungspolitik ist darum ein heiß umkämpftes Thema. Viele unterschiedliche Interessenträger bemühen sich, ihre Perspektive in die Planungsprozesse einzubringen. Kirchgemeinden stehen vor der Herausforderung, in dieser dynamischen Gemengelage von der Stadtgesellschaft als engagiert, relevant und profiliert wahrgenommen zu werden.

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„Begleitung und Gestaltung des Strukturwandels in der Lausitz“

Begleitung und Gestaltung des Strukturwandels Lausitz

Mein Name ist Alexander Stokowski, ich bin Pfarrer der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz (EKBO) und habe seit Juli 2020 die Missionarische Pfarrstelle im Ev.-Luth.

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Bikepark Beiersdorf

Bikepark Beiersdorf

Eine traditionsreiche sächsische Dorfgemeinde geht mutig neue Wege: Lasst uns in der Wüste eine Arche bauen! Lasst uns… im Pfarrgarten ein paar Tonnen Erde hinkippen.

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Jahr der Erprobung

Jahr der Erprobung im Kirchenbezirk Marienberg - Martin Gröschel, Marienberg

„Was macht man da eigentlich, als missionarischer Pfarrer?“ – so werde ich häufig gefragt.

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Digitalcoach – missionarische Gemeinde

Digitalcoach für die Kommunikation des Evangeliums – Max Schädlich

Seit 01.12.2020 gibt es in der sächsischen Landeskirche einen Digitalcoach für missionarische Gemeinde. Mein Name ist Max Schädlich, ich bin 28 Jahre jung und wohne in Zwickau.

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WalkAway und Visionssuche

Gott und sich selbst auf die Spur kommen

WalkAway und Visionssuche

ein missionarisches Projekt im Kirchenbezirk Leipziger Land

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FreshX in Dresden

FreshX in Dresden

Fahrräder drängen sich morgens dicht an den Autos vorbei. Die Straßenbahnen füllen sich und leeren sich wieder. Neue Büros und Arbeitsplätze entstehen an vielen Stellen, Wohnraum wird knapp. Die Stadt Dresden ist immer noch die Stadt mit der höchsten Geburtenrate Deutschlands.

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Jesus in der Bahnhofsvorstadt

Jesus in der Bahnhofsvorstadt – eine familienorientierte missionarische Stadtteilarbeit

Ziele
Wir wollen den Bahnhofsvorstädtern ein Bahnhofsvorstädter werden
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Wir wollen Begegnung fördern und Beziehungen bauen, indem wir Kinder, Jugendliche und Familien im Stadtteil kennenlernen, ihnen zuhören und mit ihnen Zeit verbringen. Dabei wollen wir unseren Schwerpunkt auf die Menschen legen, die mit Kirche und Glauben bisher keine bis wenig Berührungspunkte hatten.luther_Zwickau.jpeg

Wir wollen den nachbarschaftlichen Zusammenhalt im Stadtteil stärken. 

Wir wollen Orte der Begegnung schaffen. Dieser Ort kann die Lutherkirche mit umliegenden Lutherpark sein, unser Gemeindezentrum, der Spielplatz in der Bahnhofsvorstadt oder ein neuer Ort der Begegnung. 
Die Lutherkirche ist das zentrale Gebäude in der Bahnhofsvorstadt. Sie hat eine große Anziehungskraft – trotz ihrer „hohen Schwelle“. Die Menschen kommen unter der Woche neugierig in den Kirchenraum herein, sobald die Tür geöffnet ist. Die Menschen des Stadtteils hängen an „ihrer“ Kirche, auch wenn viele noch nie einen Gottesdienst besucht haben. Dies wollen wir mit dem Projekt ändern.

Wir wollen den Menschen die Grundlagen unseres christlichen Glaubens vorleben. Dies zeigt sich insbesondere in gelebter Nächstenliebe, Freundlichkeit, Gastfreundschaft, Verbindlichkeit sowie Respekt, Toleranz und Offenheit.

Wir wollen Menschen ermutigen, ihre Begabungen zu entdecken und in ihren Alltag und im Projekt zu entfalten. 

Wir wollen mit den Menschen im Stadtteil Leben teilen und mit ihnen gemeinsam Kirche gestalten.

Wir wollen Menschen neugierig machen, ihren Lebensfragen nachzugehen, ihre Sehnsüchte und Hoffnungen zu erzählen und durch den Glauben an Jesus Christus eine neue Perspektive zu bieten.

Konzeptbeschreibung
Das Projekt „Jesus in der Bahnhofsvorstadt – eine familienorientierte missionarische Stadtteilarbeit“ besteht aus dem frei.raum als zentralem monatlichem Treffpunkt aller Gruppen im Stadtteil. Dabei handelt es sich um eine Begegnungs- und Beziehungsarbeit, die als Zentrum einen Werkstatt-Gottesdienst hat. Wir wollen den frei.raum gemeinsam mit allen Beteiligten erproben. Er soll zunächst einmal mit einer ca. einstündigen Kreativ-Stationenarbeit starten. Je nach Thema des Nachmittages werden Experimentier-, Bastel-, Bau-, Spielstationen oder andere kreative beziehungsorientierte Stationen vorbereitet. Alle Gruppen des Projektes arbeiten den ganzen Monat an der Vorbereitung dieser Mehrgenerationen-Familienzeit, die bei gutem Wetter am zentralen Treffpunkt in der Bahnhofsvorstadt – dem Lutherpark – oder bei schlechtem Wetter in der Lutherkirche mit den angrenzenden Räumen der Kiste und des Lutherkellers an einem Samstagnachmittag stattfindet. 

Als Zielgruppen sind Kinder, Jugendliche und Familien angedacht, wobei alle Generationen im Projekt ihren Platz finden sollen. Gemeinsam mit dem Koordinator für die kirchliche Flüchtlingsarbeit sollen Ideen zur Beteiligung von Flüchtlingen aus dem internationalen Bibelkreis und dem internationalen Frauenhauskreis mit ihren Familien gefunden werden.

Das Konzept enthält bewusst sehr viel Planungsfreiraum, um diesen gemeinsam mit den Bewohnern des Stadtteiles zu füllen. Wir wollen kein Konzept für den Stadtteil vorgeben, sondern mit den Menschen gemeinsam eins entwickeln. Dabei wollen wir den Menschen im Stadtteil eine Plattform bieten, um gemeinsam verschiedene Erfahrungen des Miteinanders und des Glaubens zu erproben.

Geprägt sind alle Angebote von Niederschwelligkeit, einfacher Sprache, Lebensbezug und Alltagsorientierung.

Mögliche Workshop-Angebote
Die unten angeführten Workshopangebote bilden die Grundlage für die Beziehungs- und Kontaktarbeit im Stadtteil. Sie werden Stück für Stück gegründet und aufgebaut. Hierbei handelt es sich um einen Entwicklungsprozess. Die Bewohner – im Schwerpunkt die Kinder, Jugendlichen und Familien – des Stadtteils sollen zu ihren Interessen befragt werden. Damit sollen alle Beteiligten einbezogen werden. 

Viele Angebote sind im Bereich Sport, Kunst und Kultur angesiedelt. Über diese Zugangswege können Menschen gut erreicht werden und das missionarische Projekt leistet in diesem Bereich einen wichtigen Beitrag zur Identitätsbildung.

Hier einige der Unter-der-Woche-Projekte:

>> sing.werkstatt
>> koch.studio
>> theater.macher 
>> Flummis – eine Kindertanzgruppe
>> tanz.alarm
>> entdecker.kids
>> bau.meister (Lego / Kappla)
>> spielplatz.mäuse – offene Spielplatzarbeit
>> fit.macher
>> McTurtle-Arbeit
>> #emc2 – die Jugendgruppe
>> Christenlehre
>> Familienhauskreis der Lutherkirchgemeinde

Im Projekt sollen durch den hauptamtlichen Mitarbeiter die ehrenamtlichen Mitarbeiter begleitet werden. Zusätzlich sollen durch die Kontakt- und Beziehungsarbeit Kinder, Jugendliche und Familien durch hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter in ihren ersten Schritten im Glauben begleitet werden. Für Fragen der allgemeinen Lebensgestaltung stehen zusätzlich die Mitarbeiter des „lebens.raumes“ zur Verfügung.

Ansprechpartner
Andreas Körnich – Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Körperwahrnehmung – Stille – Kontemplation

Geistlich-Ganzheitliche Angebote im kirchenfernen Raum: Körperwahrnehmung – Stille – Kontemplation

„Ich sehne mich nach Ruhe! Manchmal finde ich sie am Wochenende in der Natur. Solange will ich während der Woche aber nicht warten; nicht nur von Wochenende zu Wochenende leben. Welche Möglichkeiten habe ich? Kann ich auch in meinem Alltag Zeit und Raum für Ruhe finden?“

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Begegnung mit MiA

Begegnung mit MiA

 – missionarisch neue Schritte wagen –

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Förderung

 

Richtlinien der Initiative „Missionarische Aufbrüche“

Die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens stellt ab 2019 finanzielle Mittel zur Förderung missionarischer Aufbrüche bereit, für die sich Projektträger bewerben können und die durch einen Vergabeausschuss gezielt und ausgewählt als Förderungen vergeben werden.

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Projekte zur Gemeindeentwicklung

Neue Ideen ausprobieren, Erfahrungen reflektieren und neue Ziele setzen - dabei hilft die Förderung für Projekte der Gemeindeentwicklung. Ziel ist es, Menschen in ihren verschiedenen Lebenskontexten zu erreichen und die Zusammenarbeiten von Gemeinden zu unterstützen.

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Mittel aus Rücklagen („Vakanzfonds“)

Immer wieder stehen Gemeinden vor der Herausforderung, das Gemeindeleben, zumindest zeitweise, ohne einen Pfarrer am Leben zu halten. Durch den dafür eingerichteten Fond ist auch die Unterstützung missionarischer Projekte möglich.

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Wir ermutigen …

… einander aufzubrechen und vernetzen uns. Denn eine Kirche, die weiter geht, betet miteinander und tauscht Ideen, Visionen und Erfahrungen aus. Konkret wird das durch unsere Netzwerkarbeit, die gerade erst am Entstehen ist. Wir sind deshalb auf dein Gebet, deine Kreativität und Erkenntnisse angewiesen. Wenn du Ideen oder Fragen hast, dann nimm gerne Kontakt mit uns auf.

Gebetsinitiative

Die Erfahrung lehrt, dass missionarische Aufbrüche, wenn sie gelingen sollen, von Gebet getragen sind. Im Gebet öffnen wir uns für die Gegenwart Gottes und machen uns eins mit SEINEM Wirken in dieser Welt.

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Netzwerk

Wir wollen bereit sein, aufeinander zuhören und voneinander zu lernen. Dazu brauchen wir den Austausch miteinander. Deshalb wollen wir uns vernetzen. Wir sind gerade noch am Ideen sammeln und entwickeln, wie das praktisch aussehen ann. Wenn du Ideen und Visionen dazu hast, dann nimm gerne Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! mit uns auf. Wir sind auf deine Erfahrung und deine Visionen angewiesen.

 

Wir erlernen …

… ganz neu, wie Mission und Kontext zusammenhängt und bilden uns weiter. Denn eine Kirche, die weiter geht, öffnet sich für die Wirklichkeit der Menschen am konkreten Ort und lernt neu, das Evangelium zu bezeugen.

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Transformationsstudien: Öffentliche Theologie & Soziale Arbeit (M.A.)
Datum Mi, 15. Juni 2022

Dieser innovative Master-Studiengang qualifiziert Führungskräfte im kirchlichen und sozialen...

SummerSchool »Mission & Kontext«
Datum Mo, 4. Juli 2022 - Fr, 8. Juli 2022

Der Wandel der Gesellschaft fordert die Kirche heraus, denn er hat langfristige Folgen für das...

„Einladend Predigen 2.0“ (Durchgang 2022-2023)
Datum Di, 27. September 2022 - Fr, 30. September 2022

Glauben weckende Verkündigung wird immer wichtiger, wenn Kirche ihre missionarische Verantwortung in den...

Weiterbildungen und Seminare

Weiterbildungen und Seminare

Gemeinsam mit anderen zusammen weitergehen? Diese verschiedenen kurzen und langen Angebote machen es möglich.

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Webinare

Webinare

Neben zahlreichen Weiterbildungen und Seminaren stehen Interessierten auch verschiedene Webinare zur Verfügung.

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Impuls- und Inspirationstage

Impuls- und Inspirationstage

Immer wieder finden zu bestimmten Themen Impuls- und Inspirationstage statt.

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Abrufangebote

Abrufangebote

Nicht immer passen Angebote in den eigenen Terminplaner. Deswegen finden Sie hier individuelle Angebote und asynchrone Anregungen.

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Rückblick

Rückblick

Impressionen von Teilnehmern verschiedener Veranstaltungen von "Kirche, die weiter geht"

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Ressourcen

Du willst dich über Mission informieren? Du suchst nach brauchbaren Hilfen für den Gemeindeaufbau? – Hier findest du praktische Literatur dazu, sowie Video- und Websitelinks von ähnlichen Organisationen. Wenn du selbst einen Onlinehinweis oder Literaturtipp hast, der für andere nützlich sein könnte, dann schreib uns diesen gerne.

Literatur, Soziale Medien und Links

Materialien vom Impulstag "Lokal! Regional!? Sowieso egal?"

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20160420 EVLKS KLASSISCH NEG

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